Erfolgreiche U10 beim Kinderpokal-Finale

Am Samstag fand in der Sporthalle Dabendorf (bei Zossen) das Finale des LVB-Kinderpokals 2017 statt. Mit dabei wieder ein Team der Beeskower U10. Dabei konnte man seinen 4. Platz in der Gesamtwertung verteidigen. Auch in der Tageswertung sicherten man sich vor allem durch ein famoses Abschneiden im abschließenden Team-Biathlon den 4. Platz. Das Kinderpokal-Finale war ein gut organisierte und stimmungsvolle Veranstaltung. Nun geht es in die Herbstlauf und Crosssaison, ehe es in die Halle geht.

Am frühen Morgen machte sich ein kleines Beeskower Team auf den Weg in die Dabendorfer Sporthalle nahe Zossen. Dort fand der 4. Wettkampf innerhalb der Kinderpokalserie statt. Nochmals wurde sich in 4 Disziplinen der Kinderleichtathletik gemessen. Zu absolvieren waren Wechselsprünge, Medizinballstoßen, 30m-Sprint sowie der abschließende Teambiathlon.

Im Laufe des Wettkampfes kämpfte sich das Beeskower Team immer weiter nach vorne. Nach 114,8sec und Platz 5 im Wechselsprungparcours, 64,1sec und Platz 6 im 30m-Sprint sowie 232 Punkten und Platz 4 im Medizinballstoßen standen Moritz Müller, Lina Görsdorf, Finian Miethe, Marlena Müller, Arne Rintisch, Lea Schulze und Florian Pikos vor dem abschließenden Teambiathlon gemeinsam mit den Turbomonstern aus Zossen auf Platz 5.

Beim Teambiathlon war die Stimmung in der Dabendorfer Sporthalle an ihrem Höhepunkt angekommen. Immer 3 Mannschaften gingen gemeinsam an den Start und mussten 2 (U8), bzw. 3 Runden, mit Fußbällen Kegel abwerfen und abschließend nochmals 2 bzw. 3 Runden laufen, ehe das nächste Paar an der Reihe ist. Mit dem Beeskower Team waren die gleichplatzierten Turbomonster und die viertplatzierten Mahlower Rennmäuse am Start. Marlena und Lina waren die Beeskower Startläufer und teilten sich ihre Aufgabe gut ein. Als 3. kamen sie an die Wurfstation und mussten wegen eines stehengebliebenen Kegels eine Strafrunde absolvieren. Die abschließenden 3 Runden liefen beide sehr engagiert und übergaben aussichtsreich an Florian und Finian. Diese kamen ohne Strafrunde aus und brachten das Team der Kreisstädter auf die Siegerstraße. Diese Führung konnten Moritz und Arne anschließend weiter ausbauen. Nach 8:55min war das Ziel erreicht. An dieser Zeit sollten sich auch die auf dem Podium liegenden Teams messen. Da nur die Frankfurter Oderhähne, der spätere Gesamtsieger, schneller waren, konnte man einen zweiten Platz in die Wertung einbringen.